Toni blanks out Seniors
Am 23. Januar 2012
Battling Bishops – Magic Seniors 5:0
Kabinengeflüster: Herr im Himmel, es dauerte mehr als eine halbe Saison bis endlich mal die verdammte Musikanlage den Weg in die Kabine fand. Umso erhabener war dann das Gefühl, als Walti Liethas klassische Einheizer „i bin a Vogel und du bisch ds’Nescht“ oder „Vreni“ den Raum musikalisch einnahmen. Perfekte Spielvorbereitung. Da kann man auch mal über die etwas bizarren Gesprächsthemen nach dem Match hinwegsehen. Niemand will Näheres über Remos Unterhosen erfahren oder die Pros und Contras der einzelnen Shampoos diskutieren… Herrgott, können wir nicht einfach über Actionfilme und Fleisch reden?
Sportliches: Offenbar finden unsere Spiele mittlerweile auch international ihre Beachtung. Gefunden auf www.tsn.ca: …The Bishops won for the ninth time in 12 games while Toni Torwart made 18 saves for his first shutout of the season. "He's just so steady back there right now, and you can tell he's got confidence," Coach Höna said. "When your goalie exudes that type of confidence, the team has that type of confidence. He's done a great job calming things down when we're scrambling a little bit. There's times in the game where the other team is going to take momentum, and he's done a good job of taking it back.“ Toni Torwart did that in posting his 5th career shutout and first since a 44-save effort against Safien on March 15, 2009.
Meine persönlichen Gedanken: Besten Dank für das Bier, Toni!
| Tore: | 1:0 Jögi (Mäx); 2:0 Höna; 3:0 Schlosser (Tarnutzer); 4:0 Püski (Jögi); 5:0 Schlosser (Mäx) | |
| Strafen: | 2‘ Tarnutzer | |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Larry; Cono, Dave; Höna, Schlosser, Ursin; Jögi, Püski, Mäx; Tarnutzer, Tschapp. | |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Päddy (??) |
Kabinengeflüster: Herr im Himmel, es dauerte mehr als eine halbe Saison bis endlich mal die verdammte Musikanlage den Weg in die Kabine fand. Umso erhabener war dann das Gefühl, als Walti Liethas klassische Einheizer „i bin a Vogel und du bisch ds’Nescht“ oder „Vreni“ den Raum musikalisch einnahmen. Perfekte Spielvorbereitung. Da kann man auch mal über die etwas bizarren Gesprächsthemen nach dem Match hinwegsehen. Niemand will Näheres über Remos Unterhosen erfahren oder die Pros und Contras der einzelnen Shampoos diskutieren… Herrgott, können wir nicht einfach über Actionfilme und Fleisch reden?
Sportliches: Offenbar finden unsere Spiele mittlerweile auch international ihre Beachtung. Gefunden auf www.tsn.ca: …The Bishops won for the ninth time in 12 games while Toni Torwart made 18 saves for his first shutout of the season. "He's just so steady back there right now, and you can tell he's got confidence," Coach Höna said. "When your goalie exudes that type of confidence, the team has that type of confidence. He's done a great job calming things down when we're scrambling a little bit. There's times in the game where the other team is going to take momentum, and he's done a good job of taking it back.“ Toni Torwart did that in posting his 5th career shutout and first since a 44-save effort against Safien on March 15, 2009.
Meine persönlichen Gedanken: Besten Dank für das Bier, Toni!
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Statistik mit Püski
Am 18. Januar 2012
Püski hat sich als Statistiker bewährt und erhält nach bestandener Probezeit seinen eigenen Bereich auf der Homepage. Seine Arbeit findet man neu in der Navigation unter "Statistik".
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Zurück auf der Siegesstrasse
Am 17. Januar 2012
Terra Triembla – Battling Bishops 3:6
Kabinengeflüster: Stolze neun Abmeldungen mussten wir verzeichnen, darunter die Blender aus dem Hause Caviezel, die sich auf Malta als Nationalspieler Rätiens ausgeben um Groupies abzugreifen. Etwas umständlich wie ich meine, zumal man das auch einfacher haben könnte, indem man sich das Bishops-Polo überstreift und zwei, drei Schritte durch die Untere Gasse flaniert… zu dick aufgetragen?
Angesichts der dünnen Personaldecke und des durchaus starken Gegners war die Stimmung in der Kabine eher, naja, sagen wir mal „gedämpft“. Einzig Schluckis Serie (hat als Aushilfskraft der Bishops noch nie verloren) gab ein klein wenig Hoffnung.
Sportliches: Faktisch hatten wir in den Startminuten wenig bis gar nichts vom Spiel und liessen uns regelrecht im eigenen Drittel einschnüren. Das 1:0 für den Gastgeber war dann nicht nur die logische Konsequenz, sondern auch der nötige Weckruf, der uns aus unserem Dornröschenschlaf erwachen liess. Schlag auf Schlag, Tor um Tor, arbeiteten wir uns in der Folge eine 1:6-Führung heraus. Was danach kam, war ein mehr oder weniger souveränes Ausplätschern, auch weil Larry und Co. hinten gut dicht machten und er den Gag mit dem Eigentor für einmal wegliess :-)
PS: Besten Dank an Tischi, Stumpa und Schlucki. Die Serie hält an... #2 reformiert
| Tore: | 1:1 Püski (Mäx); 1:2 Höna (Tischi); 1:3 Höna (Stumpa); 1:4 Jögi (Mäx); 1:5 Schlucki; 2:6 Jögi (Mäx) | |
| Strafen: | 2‘ Mäx | |
| Aufstellung: | Toni; Tschapp, Larry; Stumpa; Höna, Schlucki, Tischi; Jögi, Püski, Mäx. | |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Päddy (Jamaika), Dave (??); Tarnutzer (??), Ursin (Malta), Remo (Malta), Schlosser (Schlitteln), Cono (??) |
Kabinengeflüster: Stolze neun Abmeldungen mussten wir verzeichnen, darunter die Blender aus dem Hause Caviezel, die sich auf Malta als Nationalspieler Rätiens ausgeben um Groupies abzugreifen. Etwas umständlich wie ich meine, zumal man das auch einfacher haben könnte, indem man sich das Bishops-Polo überstreift und zwei, drei Schritte durch die Untere Gasse flaniert… zu dick aufgetragen?
Angesichts der dünnen Personaldecke und des durchaus starken Gegners war die Stimmung in der Kabine eher, naja, sagen wir mal „gedämpft“. Einzig Schluckis Serie (hat als Aushilfskraft der Bishops noch nie verloren) gab ein klein wenig Hoffnung.
Sportliches: Faktisch hatten wir in den Startminuten wenig bis gar nichts vom Spiel und liessen uns regelrecht im eigenen Drittel einschnüren. Das 1:0 für den Gastgeber war dann nicht nur die logische Konsequenz, sondern auch der nötige Weckruf, der uns aus unserem Dornröschenschlaf erwachen liess. Schlag auf Schlag, Tor um Tor, arbeiteten wir uns in der Folge eine 1:6-Führung heraus. Was danach kam, war ein mehr oder weniger souveränes Ausplätschern, auch weil Larry und Co. hinten gut dicht machten und er den Gag mit dem Eigentor für einmal wegliess :-)
PS: Besten Dank an Tischi, Stumpa und Schlucki. Die Serie hält an... #2 reformiert
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Fahr zu, die Bullen!
Am 09. Januar 2012
Battling Bishops – Stapo Bulls 4:5
Kabinengeflüster: Noch vor dem floskelreichen Begrüssungsbrimborium à la „und, guats Wuchaend kha?“ oder „dahei? laufts?“ wurde man mit den Details zu Ursins Fernbleiben konfrontiert. Zugegeben, wir haben ja schon so manch grenzwertigen Absagegrund erlebt, z.B. das legendäre „i muass uf ds‘Huus vu da Eltra upassa“, das romantische „um dr Heid-See laufa“ oder mein persönlicher Favorit: Larrys nachdenkliches „i bruch wieder amol akli Ziit für mi“. Ursin steht dem Ganzen mit seinem heutigen „i bsuacha a Tanzkurs“ in nichts nach. Stell sich das mal einer vor: Der Ursin in seinen engen beigen Jeans zeigt uns nicht nur sein zusammengeschnürtes „Paket“, sondern auch eine Variation aller grossen Tänze, vom langsamen Walzer, über den ChaChaCha, bis hin zum Quickstep. Ein Augenschmaus, für wahr!
Sportliches: Er ist zurück. The hardest working man in showbusiness, the godfather of goalkeeping, the amazing Mr. Thunder and Lightning: Toni Torwart! Nach zwei Spielen Abstinenz stand „the Wall“ wieder zwischen den Pfosten, etwas mürrisch zwar, aber er stand da. Eigens für seinen Comeback-Einmarsch hatten wir die Halle abdunkeln lassen... Leider wurde weder aus der geplanten Lichtshow, noch aus der erfolgreichen Rückkehr etwas. Die Polüpen nutzten nach zwischenzeitlichem 4:2 Rückstand eine äusserst schwache Minute unsererseits gnadenlos aus und fügten uns die erste (unnötige) Saisonniederlage zu. Randnotiz: für den Siegtreffer war notabene unser Larry gleich selbst besorgt. Es wird gemunkelt, dass die Cops etwas gegen ihn in der Hand hatten...
| Tore: | 1:0 Mäx (Jögi); 2:1 Püski (Mäx; Auschluss Remo!); 3:2 Püski (Jögi); 4:2 Schlosser (Höna) | |
| Strafen: | 2‘ Remo; 2‘ Tschapp | |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Larry; Cono; Höna, Schlosser, Tschapp; Jögi, Püski, Mäx. | |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (nicht abgemeldet), Päddy (Jamaika), Dave (??); Tarnutzer (nicht abgemeldet), Ursin (siehe Kabinengeflüster…) |
Kabinengeflüster: Noch vor dem floskelreichen Begrüssungsbrimborium à la „und, guats Wuchaend kha?“ oder „dahei? laufts?“ wurde man mit den Details zu Ursins Fernbleiben konfrontiert. Zugegeben, wir haben ja schon so manch grenzwertigen Absagegrund erlebt, z.B. das legendäre „i muass uf ds‘Huus vu da Eltra upassa“, das romantische „um dr Heid-See laufa“ oder mein persönlicher Favorit: Larrys nachdenkliches „i bruch wieder amol akli Ziit für mi“. Ursin steht dem Ganzen mit seinem heutigen „i bsuacha a Tanzkurs“ in nichts nach. Stell sich das mal einer vor: Der Ursin in seinen engen beigen Jeans zeigt uns nicht nur sein zusammengeschnürtes „Paket“, sondern auch eine Variation aller grossen Tänze, vom langsamen Walzer, über den ChaChaCha, bis hin zum Quickstep. Ein Augenschmaus, für wahr!
Sportliches: Er ist zurück. The hardest working man in showbusiness, the godfather of goalkeeping, the amazing Mr. Thunder and Lightning: Toni Torwart! Nach zwei Spielen Abstinenz stand „the Wall“ wieder zwischen den Pfosten, etwas mürrisch zwar, aber er stand da. Eigens für seinen Comeback-Einmarsch hatten wir die Halle abdunkeln lassen... Leider wurde weder aus der geplanten Lichtshow, noch aus der erfolgreichen Rückkehr etwas. Die Polüpen nutzten nach zwischenzeitlichem 4:2 Rückstand eine äusserst schwache Minute unsererseits gnadenlos aus und fügten uns die erste (unnötige) Saisonniederlage zu. Randnotiz: für den Siegtreffer war notabene unser Larry gleich selbst besorgt. Es wird gemunkelt, dass die Cops etwas gegen ihn in der Hand hatten...
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Hut ab!
Am 12. Dezember 2011
Battling Bishops – Horny Vikings 5:5
Kabinengeflüster: Heute war es also soweit. Clüppa Telefono gab nach langer Verletzungspause sein gefeiertes Comeback. Fazit: Das Knie hält. Ansonsten durften bei Clüppa keine positiven Veränderungen festgestellt werden: Kein Radio, keine Hotdog-Maschine, kein Duschzeug. Stattdessen eine stinkende Ausrüstung und diese beschissene gute Laune… Unter diesen Vorzeichen wird das für uns alle noch eine verdammt lange Saison…
Sportliches: Die geilen Wikinger sind nicht nur das Team mit dem beknacktesten Namen, sondern zweifelsohne auch die stärksten Gegner, mit denen wir uns messen dürfen. Das Spiel lief dann auch in die prognostizierte Richtung und bald einmal lagen wir 1:4 zurück, auch weil Larry – so wurde es mir berichtet – mit einem sehenswerten Eigentor glänzte. Schon klar, wenn man keine Gelegenheit findet, das neue Goldstöckchen vor dem gegnerischen Tor zu testen, versucht man‘s halt mal vor dem eigenen… Glückwunsch zum Treffer! Nur kurze Zeit nach diesem Malheur lieferte Mäx mit einem harten Schuss unter die Latte die passende Antwort. Äh, Moment mal. Harter Schuss? Unter die Latte? Mäx? Da stimmt doch was nicht... Nun ja, so erstaunlich wie dieser Treffer fiel, so überraschend endete das Spiel (PUC?). Weder der überlegene Gegner, noch das Mittun von Clüppa konnte letztlich unsere Serie beenden bzw. gefährden. Dank des Remis bleiben wir auch nach 9 Partien weiterhin ohne Niederlage. Das macht Laune!
PS: Ein herzliches Dankeschön an Bleisch, den Mann mit den langen Armen.
| Tore: | 1:1 Ursin (Höna); 2:4 Mäx (Dave); 3:4 Höna (Schlosser); 4:4 Püski (Jögi); 5:5 Schlosser (Remo) | |
| Strafen: | keine | |
| Aufstellung: | Bleisch; Remo, Larry; Cono, Dave; Höna, Schlosser, Ursin; Jögi, Püski, Mäx; Tarnutzer. | |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Tschapp (musste noch Bänke organisieren…), Päddy (kurzfristiger Geburtstag Mutter), Toni (NHL ääh WK) |
Kabinengeflüster: Heute war es also soweit. Clüppa Telefono gab nach langer Verletzungspause sein gefeiertes Comeback. Fazit: Das Knie hält. Ansonsten durften bei Clüppa keine positiven Veränderungen festgestellt werden: Kein Radio, keine Hotdog-Maschine, kein Duschzeug. Stattdessen eine stinkende Ausrüstung und diese beschissene gute Laune… Unter diesen Vorzeichen wird das für uns alle noch eine verdammt lange Saison…
Sportliches: Die geilen Wikinger sind nicht nur das Team mit dem beknacktesten Namen, sondern zweifelsohne auch die stärksten Gegner, mit denen wir uns messen dürfen. Das Spiel lief dann auch in die prognostizierte Richtung und bald einmal lagen wir 1:4 zurück, auch weil Larry – so wurde es mir berichtet – mit einem sehenswerten Eigentor glänzte. Schon klar, wenn man keine Gelegenheit findet, das neue Goldstöckchen vor dem gegnerischen Tor zu testen, versucht man‘s halt mal vor dem eigenen… Glückwunsch zum Treffer! Nur kurze Zeit nach diesem Malheur lieferte Mäx mit einem harten Schuss unter die Latte die passende Antwort. Äh, Moment mal. Harter Schuss? Unter die Latte? Mäx? Da stimmt doch was nicht... Nun ja, so erstaunlich wie dieser Treffer fiel, so überraschend endete das Spiel (PUC?). Weder der überlegene Gegner, noch das Mittun von Clüppa konnte letztlich unsere Serie beenden bzw. gefährden. Dank des Remis bleiben wir auch nach 9 Partien weiterhin ohne Niederlage. Das macht Laune!
PS: Ein herzliches Dankeschön an Bleisch, den Mann mit den langen Armen.
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How much kacka?
Am 05. Dezember 2011
Magic Seniors – Battling Bishops 1:3
Kabinengeflüster: Ein Spiel ohne Toni, ist wie Fasnacht mit Toni: ungewohnt. Ein dickes Dankeschön geht deshalb an Philipp, der die grossen Fussstapfen (oder passender: die grossen Hosen) von Toni Torwart bestens auszufüllen vermochte. Derweilen lümmelt Clüppa immer noch Sonntag für Sonntag zusammen mit seinem Kater auf der Couch rum und gönnt sich romantische Liebeskomödien à la „Notting Hill“ oder „Eve und der letzte Gentleman“… Komm endlich klar, ja!
Sportliches: How much kacka? Much kacka! Kack-Pässe, Kack-Schüsse, Kack-Zweikampfverhalten. Insbesondere in der ersten Halbzeit lief heute erst mal gar nix – irgendjemand hatte da wohl unser Material sabotiert, zumindest schien es, als hätten wir allesamt Honig an den Schlittschuhen. Gesucht wird in diesem Zusammenhang ein Braunbär mittlerer Statur. Er trägt einen roten Pullover und führt einen grossen Topf voll Honig mit sich (Phantombild). Naja, was solls. Das Spiel haben wir trotz der schlechtesten Saisonleistung bzw. Dank des Hattricks von Jögi doch noch gewonnen, nach dem Wie fragt bald niemand mehr. Und was diesen Bären angeht: Wisch dir dein dreckiges Grinsen aus dem Gesicht, schnapp dir deinen Honigtopf und verschwinde aus der Stadt…
| Tore: | 1:1 Jögi (Püski); 1:2 Jögi (Mäx); 1:3 Jögi (Mäx) | |
| Strafen: | keine | |
| Aufstellung: | Philipp; Remo, Larry; Cono, Dave; Tarnutzer, Höna, Ursin; Jögi, Püski, Mäx. | |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Schlosser (Aufbautraining), Tschapp (??), Päddy (nicht abgemeldet…), Toni (NHL ääh WK) |
Kabinengeflüster: Ein Spiel ohne Toni, ist wie Fasnacht mit Toni: ungewohnt. Ein dickes Dankeschön geht deshalb an Philipp, der die grossen Fussstapfen (oder passender: die grossen Hosen) von Toni Torwart bestens auszufüllen vermochte. Derweilen lümmelt Clüppa immer noch Sonntag für Sonntag zusammen mit seinem Kater auf der Couch rum und gönnt sich romantische Liebeskomödien à la „Notting Hill“ oder „Eve und der letzte Gentleman“… Komm endlich klar, ja!
Sportliches: How much kacka? Much kacka! Kack-Pässe, Kack-Schüsse, Kack-Zweikampfverhalten. Insbesondere in der ersten Halbzeit lief heute erst mal gar nix – irgendjemand hatte da wohl unser Material sabotiert, zumindest schien es, als hätten wir allesamt Honig an den Schlittschuhen. Gesucht wird in diesem Zusammenhang ein Braunbär mittlerer Statur. Er trägt einen roten Pullover und führt einen grossen Topf voll Honig mit sich (Phantombild). Naja, was solls. Das Spiel haben wir trotz der schlechtesten Saisonleistung bzw. Dank des Hattricks von Jögi doch noch gewonnen, nach dem Wie fragt bald niemand mehr. Und was diesen Bären angeht: Wisch dir dein dreckiges Grinsen aus dem Gesicht, schnapp dir deinen Honigtopf und verschwinde aus der Stadt…
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Chancen en masse
Am 21. November 2011
Belmont – Battling Bishops 1:3
Kabinengeflüster: Ein kleinwenig Katerstimmung lag auch heute in der Kabinenluft, denn knapp die Hälfte der Anwesenden war vor Kurzem noch im drei Zug-und-Postauto-Stunden entfernten Sta. Maria i.M. anzutreffen. Tolle Gegend im Übrigen. Da ist vieles sehr klein, patentiert oder mit Medaillen ausgezeichnet… und Deutsche gibt es auch: den Dirk zum Beispiel. Ein Wahnsinnstyp, ging mal mit Olaf Thon zur Schule und führt nun zusammen mit seinem Kumpel Gunter die kleinste Whiskybar der Welt (www.swboe.com)...
Sportliches: Zur Partie will mir eigentlich nicht viel einfallen, die erwähnte Katerstimmung hält immer noch an. Oder wartet, Moment, ein Punkt wäre evtl. doch noch erwähnenswert: Die Chancenauswertung. Äusserst schwach am heutigen Tag. Reihenweise standen wir alleine vor dem gegnerischen Gehäuse um dann die Scheibe überall hin zu befördern nur nicht über die Torlinie… Männers, es gibt da eine neue Sache die heisst Effizienz, besorgt euch etwas davon.
Fazit des Wochenendes: Toni Torwart war erstmals seit September 2003 zwei Samstage in Folge bis nach Mitternacht wach… Toni Torwart bestätigt seine bestechende Form und pariert mittlerweile wie ein richtiger Goalie… Cono legt in der „Böser-Bube“-Statistik wieder vor… Unsere Aushilfskräfte Illya, Schlucki und Clà fügen sich prächtig ein… Ich mag Whisky auch dann nicht, wenn er 45 Mücken pro Glas kostet…
| Tore: | 1:1 Clà (Mäx); 1:2 Höna; 1:3 Clà (Püski) | |
| Strafen: | 2‘ Tarnutzer; 2‘ Cono | |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Larry; Cono, Illya; Höna, Schlucki, Tarnutzer; Clà, Püski, Mäx. | |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Schlosser (verletzt), Päddy (Bern), Tschapp (??), Dave (Arbeiten), Ursin (Beirut), Jögi (angeschlagen) |
Kabinengeflüster: Ein kleinwenig Katerstimmung lag auch heute in der Kabinenluft, denn knapp die Hälfte der Anwesenden war vor Kurzem noch im drei Zug-und-Postauto-Stunden entfernten Sta. Maria i.M. anzutreffen. Tolle Gegend im Übrigen. Da ist vieles sehr klein, patentiert oder mit Medaillen ausgezeichnet… und Deutsche gibt es auch: den Dirk zum Beispiel. Ein Wahnsinnstyp, ging mal mit Olaf Thon zur Schule und führt nun zusammen mit seinem Kumpel Gunter die kleinste Whiskybar der Welt (www.swboe.com)...
Sportliches: Zur Partie will mir eigentlich nicht viel einfallen, die erwähnte Katerstimmung hält immer noch an. Oder wartet, Moment, ein Punkt wäre evtl. doch noch erwähnenswert: Die Chancenauswertung. Äusserst schwach am heutigen Tag. Reihenweise standen wir alleine vor dem gegnerischen Gehäuse um dann die Scheibe überall hin zu befördern nur nicht über die Torlinie… Männers, es gibt da eine neue Sache die heisst Effizienz, besorgt euch etwas davon.
Fazit des Wochenendes: Toni Torwart war erstmals seit September 2003 zwei Samstage in Folge bis nach Mitternacht wach… Toni Torwart bestätigt seine bestechende Form und pariert mittlerweile wie ein richtiger Goalie… Cono legt in der „Böser-Bube“-Statistik wieder vor… Unsere Aushilfskräfte Illya, Schlucki und Clà fügen sich prächtig ein… Ich mag Whisky auch dann nicht, wenn er 45 Mücken pro Glas kostet…
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Weisse Weste, braune Hose
Am 14. November 2011
Black Maple Leafs – Battling Bishops 3:4
Kabinengeflüster: „Wia lang häsch geschter no gmacht?“ oder „hät sus no öpert akli Müah kha hüt morga?“ waren an diesem Sonntag die meist diskutierten Fragen in der Kabine. Die vielen übernächtigten Bleichgesichter liessen darauf schliessen, dass man a) „so lang gmacht hät, bis dr Clüppa müahsam tua hät“ und dass es b) „noch am zweite Aspirin nur minim besser worda isch“… Folgerichtig mahnte der Coach zur Einteilung der Kräfte.
Sportliches: Angesichts der körperlichen Verfassung versuchte man sich mit Müh und Not an den Gedanken eines 2-Stünders zu gewöhnen. Toni Torwart markierte unterdessen schon mal fleissig seinen Torraum (Stichwort: kontrollierte Ausdünstung). Der geübte Riecher erkannte eine klassische Bier-Käse-Mischung mit einem Hauch von Zwiebel, stechend in der Nase, tränend in den Augen. Angesichts der Intensität und der langandauernden Wirkung könnte versehentlich auch ein wenig „Material“ in die Hose gerutscht sein… Der Gegner benötigte einen Moment um mit diesen speziellen Umständen rund um unser Tor zurechtzukommen. Im ersten Drittel wurde es deshalb nicht wirklich gefährlich. Gleich nach dem ersten Pausentee grüsste aber mal erneut das Murmeltier: drei schnelle Gegentore – Führung futsch. Erst im Schlussabschnitt fanden wir den Tritt wieder und drehten die Partie. Das ansehnliche 3:4 durch Ursin sollte der Gamewinner bleiben. Die letzten Minuten waren dann erfolgreicher und unbeirrter Abwehrkampf im alten Stile: Scheibe erobern, Scheibe raushauen… Scheibe erobern, Scheibe raushauen… Ausgerechnet in dieser heiklen Phase musste Jögi aussetzen, sein Schnürsenkel war offen… ähh, ich meine, seine Rippenprellung machte sich bemerkbar. Der erlösende Schlusspfiff in dieser tollen Partie bescherte uns aber schliesslich den vierten Sieg in Serie. Alle Achtung.
| Tore: | 0:1 Jögi (Mäx); 0:2 Mäx (Püski); 3:3 Mäx (Cono); 3:4 Ursin (Tarnutzer) |
| Strafen: | 2‘ Mäx |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Larry; Cono, Dave; Tarnutzer, Höna, Ursin; Jögi, Püski, Mäx. |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Schlosser (verletzt), Päddy (Bern), Tschapp (Hattrick erzielt – Karriereende?) |
Kabinengeflüster: „Wia lang häsch geschter no gmacht?“ oder „hät sus no öpert akli Müah kha hüt morga?“ waren an diesem Sonntag die meist diskutierten Fragen in der Kabine. Die vielen übernächtigten Bleichgesichter liessen darauf schliessen, dass man a) „so lang gmacht hät, bis dr Clüppa müahsam tua hät“ und dass es b) „noch am zweite Aspirin nur minim besser worda isch“… Folgerichtig mahnte der Coach zur Einteilung der Kräfte.
Sportliches: Angesichts der körperlichen Verfassung versuchte man sich mit Müh und Not an den Gedanken eines 2-Stünders zu gewöhnen. Toni Torwart markierte unterdessen schon mal fleissig seinen Torraum (Stichwort: kontrollierte Ausdünstung). Der geübte Riecher erkannte eine klassische Bier-Käse-Mischung mit einem Hauch von Zwiebel, stechend in der Nase, tränend in den Augen. Angesichts der Intensität und der langandauernden Wirkung könnte versehentlich auch ein wenig „Material“ in die Hose gerutscht sein… Der Gegner benötigte einen Moment um mit diesen speziellen Umständen rund um unser Tor zurechtzukommen. Im ersten Drittel wurde es deshalb nicht wirklich gefährlich. Gleich nach dem ersten Pausentee grüsste aber mal erneut das Murmeltier: drei schnelle Gegentore – Führung futsch. Erst im Schlussabschnitt fanden wir den Tritt wieder und drehten die Partie. Das ansehnliche 3:4 durch Ursin sollte der Gamewinner bleiben. Die letzten Minuten waren dann erfolgreicher und unbeirrter Abwehrkampf im alten Stile: Scheibe erobern, Scheibe raushauen… Scheibe erobern, Scheibe raushauen… Ausgerechnet in dieser heiklen Phase musste Jögi aussetzen, sein Schnürsenkel war offen… ähh, ich meine, seine Rippenprellung machte sich bemerkbar. Der erlösende Schlusspfiff in dieser tollen Partie bescherte uns aber schliesslich den vierten Sieg in Serie. Alle Achtung.
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Wo Rauch ist, ist auch Feuer
Am 08. November 2011
Battling Bishops – New City Ravers 4:3
Kabinengeflüster: Als wir den Kabinenaufgang hoch kamen stand da neben der Spielerbank irgend so ein langer Lulatsch in zivil, mit zerzauster Surfer-Frisur und lädiertem Bein. „Kaputtes Knie, kaputter Typ“ dachte ich so bei mir und setzte mich etwas weiter weg. Erst beim zweiten Hinschauen bemerkte ich, dass es sich bei besagtem Lulatsch um Clüppa handelte. Mein Gott, sah der scheisse aus…;-) wie ein abgehalfterter Hockeyspieler halt, der sich die Nächte in billigen Bars um die Ohren schlägt und schnapstrunken von den „guten alten Zeiten“ schwafelt... Unsäglich. Wird höchste Zeit, dass der aufs Eis zurückkehrt!
Sportliches: Durch die ebenso gewagte wie geschickte Rochade des Trainers, durfte Tschapp gegen seinen Stammverein im Sturm auflaufen. Völlig zu Recht wie sich herausstellte. Der Altmeister liess so richtig die Muskeln spielen und machte uns da vorne den Bodybuilder. Ergebnis: mal eben ein lupenreiner Hattrick! Ob verbotene Stimulanzien im Spiel waren, muss noch abschliessend geklärt werden. Fakt ist: die Urinprobe liegt derzeit bei der zuständigen Anti-Doping-Organisation. Ein Glück traf es beim kontrollierten Wasserlassen nur Tschapp und nicht noch den Duschen-Pisser Toni. Versuch du mal sauber in einen Becher zu schiffen, wenn du unter der Dusche stehst…
Die Geschichte fernab des Hattricks ist rasch erzählt: Unter den Augen von Coach Capeder begannen wir durchaus vernünftig und führten zur Pause verdient mit 4:1. Das wir trotzdem noch einmal in Bedrängnis gerieten, lag wohl am elenden Geknorze im zweiten Umgang. Wie schon in den Spielen zuvor kassierten wir gleich mehrere unnötige Gegentore und liessen unsererseits die letzte Konsequenz vermissen. Trotz dieser Nachlässigkeiten bleiben wir weiter ungeschlagen, erstaunlich aber nett…
| Tore: | 1:1 Tschapp (Mäx); 2:1 Tschapp (Mäx); 3:1 Tschapp (Jögi); 4:1 Jögi (Mäx) |
| Strafen: | keine |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Larry; Cono, Dave; Tarnutzer, Püski, Ursin; Tschapp, Jögi, Mäx; Höna. |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Schlosser (verletzt), Päddy (Bern) |
Kabinengeflüster: Als wir den Kabinenaufgang hoch kamen stand da neben der Spielerbank irgend so ein langer Lulatsch in zivil, mit zerzauster Surfer-Frisur und lädiertem Bein. „Kaputtes Knie, kaputter Typ“ dachte ich so bei mir und setzte mich etwas weiter weg. Erst beim zweiten Hinschauen bemerkte ich, dass es sich bei besagtem Lulatsch um Clüppa handelte. Mein Gott, sah der scheisse aus…;-) wie ein abgehalfterter Hockeyspieler halt, der sich die Nächte in billigen Bars um die Ohren schlägt und schnapstrunken von den „guten alten Zeiten“ schwafelt... Unsäglich. Wird höchste Zeit, dass der aufs Eis zurückkehrt!
Sportliches: Durch die ebenso gewagte wie geschickte Rochade des Trainers, durfte Tschapp gegen seinen Stammverein im Sturm auflaufen. Völlig zu Recht wie sich herausstellte. Der Altmeister liess so richtig die Muskeln spielen und machte uns da vorne den Bodybuilder. Ergebnis: mal eben ein lupenreiner Hattrick! Ob verbotene Stimulanzien im Spiel waren, muss noch abschliessend geklärt werden. Fakt ist: die Urinprobe liegt derzeit bei der zuständigen Anti-Doping-Organisation. Ein Glück traf es beim kontrollierten Wasserlassen nur Tschapp und nicht noch den Duschen-Pisser Toni. Versuch du mal sauber in einen Becher zu schiffen, wenn du unter der Dusche stehst…
Die Geschichte fernab des Hattricks ist rasch erzählt: Unter den Augen von Coach Capeder begannen wir durchaus vernünftig und führten zur Pause verdient mit 4:1. Das wir trotzdem noch einmal in Bedrängnis gerieten, lag wohl am elenden Geknorze im zweiten Umgang. Wie schon in den Spielen zuvor kassierten wir gleich mehrere unnötige Gegentore und liessen unsererseits die letzte Konsequenz vermissen. Trotz dieser Nachlässigkeiten bleiben wir weiter ungeschlagen, erstaunlich aber nett…
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Naja, Teil 2
Am 24. Oktober 2011
Safien Phaidros – Battling Bishops 3:7
Kabinengeflüster: Mann des Wochenendes ist zweifelsohne Tarnutzer. Dank seiner Heldentat konnten wir unsere Ausrüstung die Nacht über in der Kabine lagern. Good Job Tarnutzer, good Job. Unser verletzter Materialwart Clüppa wird bei seiner Rückkehr also nicht nur auf dem Eis um seinen Platz bangen müssen… Ich mein ja bloss: noch ein, zwei Mal die Lietha-CD vergessen und es wird eng… Dickes Ausrufezeichen!
Sportliches: Auch heute war es wieder ein hartes Stück Arbeit bis der Sieg letztlich feststand. Die Safier steckten nie auf, liefen wie die Wahnsinnigen. Kaum wähnte man den Boner hinter sich, stand er schon wieder vor dir. Es schien fast so, als gäbe es mehr als nur den einen Boner… muahahaha, ein Klassiker, der geht immer. Boner hin, Buchli her, insbesondere nach dem Anschluss zum 3:4 gerieten wir doch stark ins Rudern… Toni Torwart verhinderte in dieser Phase aber Schlimmeres. Grossartig wie er z.B. die Scheibe verschwinden liess, um sie wenig später… Trommelwirbel… aus seiner überdimensionierten Hose zu zaubern. Billig wäre jetzt der Scherz, dass er noch viel Grösseres aus seiner Hose zaubern kann, denn wer mit ihm duscht weiss, dass es gelogen wäre. Höhöhö. Zurück zum Spiel: Nach dem befreienden 3:5 konnten wir noch den ein oder anderen gelungenen Konter fahren und so für die etwas zu Hohe Differenz sorgen.
| Tore: | 0:1 Höna (Larry); 0:2 Jögi (Püski); 0:3 Jögi; 2:4 Höna (Larry); 3:5 Mäx (Jögi); 3:6 Püski (Mäx); 3:7 Mäx (Dave) |
| Strafen: | 2‘ Cono; 2‘ Cono; 2‘ Mäx |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Larry; Cono, Dave; Höna, Ursin, Tarnutzer; Jögi, Püski, Mäx. |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Schlosser (verletzt), Tschapp (Pferderennen), Päddy (beim Gegner engagiert) |
Kabinengeflüster: Mann des Wochenendes ist zweifelsohne Tarnutzer. Dank seiner Heldentat konnten wir unsere Ausrüstung die Nacht über in der Kabine lagern. Good Job Tarnutzer, good Job. Unser verletzter Materialwart Clüppa wird bei seiner Rückkehr also nicht nur auf dem Eis um seinen Platz bangen müssen… Ich mein ja bloss: noch ein, zwei Mal die Lietha-CD vergessen und es wird eng… Dickes Ausrufezeichen!
Sportliches: Auch heute war es wieder ein hartes Stück Arbeit bis der Sieg letztlich feststand. Die Safier steckten nie auf, liefen wie die Wahnsinnigen. Kaum wähnte man den Boner hinter sich, stand er schon wieder vor dir. Es schien fast so, als gäbe es mehr als nur den einen Boner… muahahaha, ein Klassiker, der geht immer. Boner hin, Buchli her, insbesondere nach dem Anschluss zum 3:4 gerieten wir doch stark ins Rudern… Toni Torwart verhinderte in dieser Phase aber Schlimmeres. Grossartig wie er z.B. die Scheibe verschwinden liess, um sie wenig später… Trommelwirbel… aus seiner überdimensionierten Hose zu zaubern. Billig wäre jetzt der Scherz, dass er noch viel Grösseres aus seiner Hose zaubern kann, denn wer mit ihm duscht weiss, dass es gelogen wäre. Höhöhö. Zurück zum Spiel: Nach dem befreienden 3:5 konnten wir noch den ein oder anderen gelungenen Konter fahren und so für die etwas zu Hohe Differenz sorgen.
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Naja, Teil 1
Am 24. Oktober 2011
Battling Bishops – Black Bruins Bern 9:3
Kabinengeflüster: Nichts Aufregendes zu berichten. Bei 7 Abmeldungen fehlte offensichtlich die Brisanz in der Kabine. Einzige Notiz: der weisse Helm von Tarnutzer stösst übel auf... Ursin wird ihn diesbezüglich mal zur Seite nehmen: "Das mit däm wiesa Helm do? Isch das öpis längerfrischtigs?" - Botschaft angekommen.
Sportliches: Zugegeben, etwas ungewohnt war der Anblick schon… Wo sich in den Vorjahren noch eine von der durchzechten Nacht arg gebeutelte Truppe verzweifelt an der Bande festzuhalten versuchte, stand heute doch tatsächlich ein offensichtlich fitter Gegner auf dem Eis, gewillt die letztjährige 16:1-Klatsche zu korrigieren. Von der üblen Last des Katers befreit, wirkten die Berner irgendwie grösser, breiter und wohl generell imposanter als in unserer Erinnerung. Trotz der ganzen Schränke und Türme auf dem Eis konnten wir das Spiel zumindest resultatemässig befriedigend gestalten. Spielerisch war es allerdings Grütze…
PS: Da Cono sich in die Torschützenliste eintragen konnte, sind seine persönlichen Saison- und/oder Karriereziele bereits nach dem zweiten Saisonspiel erreicht. Das er mit grösster Hartnäckigkeit versucht hat, dem Larry die +/- Bilanz zu versauen, sei ihm somit verziehen.
PPS: Besten Dank an die beiden Aushilfskräfte Ilya und Schlucki.
| Tore: | 1:0 Jögi (Mäx); 2:1 Remo; 3:1 Schlucki (Ursin); 4:1 Schlucki (Tschapp); 5:1 Ilya (Jögi); 6:1 Ursin (Schlucki); 7:1 Cono (Schlucki); 8:1 Jögi (Schlucki); 9:1 Ursin (Schlucki) |
| Strafen: | keine |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Tschapp; Cono, Larry; Tarnutzer, Ilya, Ursin; Jögi, Schlucki, Mäx. |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Schlosser (verletzt), Höna (??), Püski (Bundesliga-Wochenende), Päddy (??), Dave (arbeiten) |
Kabinengeflüster: Nichts Aufregendes zu berichten. Bei 7 Abmeldungen fehlte offensichtlich die Brisanz in der Kabine. Einzige Notiz: der weisse Helm von Tarnutzer stösst übel auf... Ursin wird ihn diesbezüglich mal zur Seite nehmen: "Das mit däm wiesa Helm do? Isch das öpis längerfrischtigs?" - Botschaft angekommen.
Sportliches: Zugegeben, etwas ungewohnt war der Anblick schon… Wo sich in den Vorjahren noch eine von der durchzechten Nacht arg gebeutelte Truppe verzweifelt an der Bande festzuhalten versuchte, stand heute doch tatsächlich ein offensichtlich fitter Gegner auf dem Eis, gewillt die letztjährige 16:1-Klatsche zu korrigieren. Von der üblen Last des Katers befreit, wirkten die Berner irgendwie grösser, breiter und wohl generell imposanter als in unserer Erinnerung. Trotz der ganzen Schränke und Türme auf dem Eis konnten wir das Spiel zumindest resultatemässig befriedigend gestalten. Spielerisch war es allerdings Grütze…
PS: Da Cono sich in die Torschützenliste eintragen konnte, sind seine persönlichen Saison- und/oder Karriereziele bereits nach dem zweiten Saisonspiel erreicht. Das er mit grösster Hartnäckigkeit versucht hat, dem Larry die +/- Bilanz zu versauen, sei ihm somit verziehen.
PPS: Besten Dank an die beiden Aushilfskräfte Ilya und Schlucki.
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Solider Auftakt
Am 17. Oktober 2011
Battling Bishops - Terra Triembla 4:4
Kabinengeflüster: Was in den letzten Saisons als ungeschriebenes Gesetz galt, sollte eigentlich auch in dieser Spielzeit unverändert seine Anwendung finden. Dennoch als Erinnerung für Toni: Man kommt jeweils „ausgeschissen“ ans Spiel. Dem Pressen und Stöhnen aus der Toilette zufolge, hat Toni aber entweder die goldene Regel verletzt oder anderenfalls Zwillinge entbunden. „Wir brauchen hier heisses Wasser und ein paar Handtücher… Verdammt, wo bleiben die Handtücher und das heisse Wasser!“
Sportliches: Doch doch, das erste Pflichtspiel der Saison kann man als gelungen bezeichnen. Nach dem frühen 0:3-Rückstand schienen wir den Aufgalopp zwar zünftig zu verhageln, die Reaktion auf die unglücklichen ersten 15 Minuten war aber durchaus anständig. Gegen Ende hin spielten beide Teams mit offenem Visier, Grosschancen zum Sieg wurden aber mehr oder weniger kläglich vergeben… Tschuldigung Remo.
| Tore: | 1:3 Mäx (Püski); 2:3 Mäx (Päddy); 3:3 Püski (Tschapp); 4:4 Jögi (Cono) |
| Strafen: | keine |
| Aufstellung: | Toni; Remo, Tschapp; Dave, Cono; Höna, Päddy, Ursin; Jögi, Püski, Mäx; Tarnutzer. |
| Abwesend: | Felix (verletzt), Piter (verletzt), Schlosser (verletzt), Larry (I bin an dr Olma gsi und han jetzt ganz fescht aua im Kopf dinna... Charakterlumpen) |
Kabinengeflüster: Was in den letzten Saisons als ungeschriebenes Gesetz galt, sollte eigentlich auch in dieser Spielzeit unverändert seine Anwendung finden. Dennoch als Erinnerung für Toni: Man kommt jeweils „ausgeschissen“ ans Spiel. Dem Pressen und Stöhnen aus der Toilette zufolge, hat Toni aber entweder die goldene Regel verletzt oder anderenfalls Zwillinge entbunden. „Wir brauchen hier heisses Wasser und ein paar Handtücher… Verdammt, wo bleiben die Handtücher und das heisse Wasser!“
Sportliches: Doch doch, das erste Pflichtspiel der Saison kann man als gelungen bezeichnen. Nach dem frühen 0:3-Rückstand schienen wir den Aufgalopp zwar zünftig zu verhageln, die Reaktion auf die unglücklichen ersten 15 Minuten war aber durchaus anständig. Gegen Ende hin spielten beide Teams mit offenem Visier, Grosschancen zum Sieg wurden aber mehr oder weniger kläglich vergeben… Tschuldigung Remo.
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Spielplan 2011/2012
Am 04. Juli 2011 im Topic 'Spielplan'
r.caviezel(a)gmx.ch
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http://doodle.com/p89mznc5rheu2u8g
| Datum | Zeit | Partie | Ort | Ergebnis |
| SO, 4. September 2011 | 15.30-17.30 | Bishops-Wiesli | Flims | 13:3 |
| SO, 16. Oktober 2011 | 18.30-20.00 | Bishops-Terra Triembla | Flims | 4:4 |
| SA, 22. Oktober 2011 | 18.30-20.00 | Bishops-Black Bruins | Flims | 9:3 |
| SO, 23. Oktober 2011 | 16.30-18.00 | Safien-Bishops | Flims | 3:7 |
| SO, 6. November 2011 | 16.30-18.00 | Bishops-New City | Flims | 4:3 |
| SO, 13. November 2011 | 18.30-20.30 | Maple Leafs-Bishops | Flims | 3:4 |
| SO, 20. November 2011 | 18.45-20.15 | Belmont-Bishops | Obere Au | 1:3 |
| SO, 4. Dezember 2011 | 17.00-18.30 | Magic Seniors-Bishops | Obere Au | 1:3 |
| SA, 10. Dezember 2011 | 13.00-14.30 | Bishops-Horny Vikings | Flims | 5:5 |
| FR, 30. Dezember 2011 | 20.30-22.00 | Sharks-Bishops | Obere Au | abgesagt |
| SO, 8. Januar 2012 | 16.30-18.00 | Bishops-Stapo Bulls | Flims | 4:5 |
| SA, 14. Januar 2012 | 18.00-19.30 | Terra Triembla-Bishops | Flims | 3:6 |
| SO, 22. Januar 2012 | 16.30-18.00 | Bishops-Magic Seniors | Flims | 5:0 |
| SO, 29. Januar 2012 | 20.30-22.00 | Stapo Bulls-Bishops | Obere Au | |
| SO, 5. Februar 2012 | 16.30-18.00 | Bishops-Sharks | Flims | |
| SO, 12. Februar 2012 | 21.00-22.30 | Horny Vikings-Bishops | Hallenstadion | |
| SO, 26. Februar 2012 | 18.00-19.30 | Bishops-Maple Leafs | Flims | |
| FR, 2. März 2012 | 20.00-22.00 | New City-Bishops | Lenzerheide | |
| SO, 11. März 2012 | 18.30-20.00 | Bishops-Belmont | Flims | |
| SO, 25. März 2012 | 16.30-18.00 | Bishops-Safien | Flims |
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